{"id":3357,"date":"2022-03-02T13:17:03","date_gmt":"2022-03-02T12:17:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hotel-aviva.at\/?p=3357"},"modified":"2022-11-16T09:52:20","modified_gmt":"2022-11-16T08:52:20","slug":"das-1-000-hotel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hotel-aviva.at\/de\/das-1-000-hotel\/","title":{"rendered":"Das 1.000 Hotel"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-justify\"><strong>Im Februar 2022 war es soweit. Die Besichtigung des 1.000 Hotels in meinem Leben. Eintausend Eindr\u00fccke von Hotelgeb\u00e4uden, Hotelzimmern, Lobbys, Wellnessbereiche, Hotelg\u00e4rten, Hotelkonzepten und Unternehmensphilosophien und das in 38 L\u00e4ndern auf 5 Kontinenten. AVIVA Hoteleigent\u00fcmer Christian Gr\u00fcnbart erz\u00e4hlt \u00fcber sein Hobby der Hotelbesichtigungen und wie daraus sich das einzigartige AVIVA entwickelt hat.<\/strong><\/p>\n<p class=\"text-justify\">Hotels haben mich schon immer fasziniert. Sind sie doch ein Ort f\u00fcr einen kurzfristigen Ausstieg aus dem Alltag, meist gelegen in einzigartigen Landschaftskulissen, St\u00e4dten oder auch direkt an der Durchzugsstra\u00dfe, um einfach den Zweck eines Aufenthalts au\u00dferhalb seiner eigenen vier W\u00e4nden zu dienen. Begeistert von den oftmals architektonischen beeindruckenden Baustilen, den unz\u00e4hligen Designrichtungen in verschiedensten Ausf\u00fchrungen, der kulturellen Vielfalt oder von der einfachen Zweckm\u00e4\u00dfigkeit und Schlichtheit in der Ausstattung und Einrichtung. Mein Berufsleben im Tourismus hat mich stets mit Hotels und deren Charaktere konfrontiert.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Nach 1.000 Hotels ist es nun Zeit ein Res\u00fcmee zu ziehen. Welches Hotel ist mir besonders in Erinnerung geblieben, kann besonders empfohlen werden oder ist der absolute Geheimtipp?<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Ehrlich gesagt, an viele Hotels kann ich mich schlicht nicht mehr erinnern oder nur vage an einzelnen markanten Architekturen, Hotelfassaden, Ausstattungen und Erlebnissen. Das gibt mir nat\u00fcrlich zu denken, ob einerseits eine gewisse Altersdemenz bereits in den Mitvierzigern einsetzt oder einfach nur jene Hotels sich in meinem kollektiven Ged\u00e4chtnis verankert haben, die mich emotional ber\u00fchrt oder einfach begeistert haben. Und das waren dann doch nicht so wenige.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Besonders ist mir ein einfaches und kleines Ferienhotel mit 20 Zimmern auf der Isla Margerita in Venezuela in Erinnerung geblieben. Ein neunj\u00e4hriger Sohn hat seinen alleinerziehenden Vater, dem Eigent\u00fcmer des Hotels, der aufgrund eines Unfalls mehrere Tage ins Krankenhaus musste, bestens vertreten. Der Spr\u00f6ssling erledigte das Check In und Reservierungen, servierte ein tolles Fr\u00fchst\u00fcck und die Reinigung des Hotels hat er mit seinen eiligst herbeigerufenen Freunden hervorragend gemeistert. Er wird garantiert seinen Weg machen.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Architektonisch sind die Hotels in den Emiraten und S\u00fcdostasien besonders hervorzuheben. Ein purer Gigantismus im Baustil, in der Ausf\u00fchrung und der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit in der Fl\u00e4che. So auch die Wolkenkratzer in den chinesischen Metropolen oder in Singapur, wenn gleich ich im Zimmer des 87. Stocks an der Standfestigkeit des Hotels w\u00e4hrend eines Taifuns gezweifelt habe.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Das schlichteste Hotel war ein Flussboot in Indonesien, erf\u00fcllte doch der Fluss den gesamten Zweck von Sanit\u00e4ranlagen. Das kleinste Hotelzimmer mit nur 9m2 in dem ich jemals schlief, war in New York. Es war daf\u00fcr auch eines der Teuersten. Am meisten Angst hatte ich in einem Flughafenhotel in Johannesburg in S\u00fcdafrika, in dem meterhohe W\u00e4nde und Stacheldraht \u00e4hnlich einem Gef\u00e4ngnis das Hotel von der schrecklichen Au\u00dfenwelt mit st\u00e4ndigen Polizeisirenen abschnitten. Beeindruckend war hingegen ein besonderer \u201eL\u00e4rm\u201c im Kr\u00fcger Nationalpark, ebenfalls in S\u00fcdafrika. Das n\u00e4chtliche Geheul von L\u00f6wen, Tigern und sonstigen Wildtieren lie\u00dfen mich kaum schlafen. Richtig kalt war es im Outback in Australien, rund 2 Stunden vom Ayers Rock entfernt, als die Temperaturen innerhalb von wenigen Stunden zwischen +40 Grad auf -10 Grad purzelten, um gleich wieder in den Morgenstunden deutlich anzusteigen.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Hotels, die aufgrund ihrer Lage schon einen Besuch wert sind, gibt es viele. Ob direkt am Meer, auf Berg- oder beeindruckende Naturkulissen, wie ein kleines Motel mit Blick auf die Niagara F\u00e4lle an der Grenze zwischen den USA und Kanada. Oder ein Leuchtturmhotel an der Pazifikk\u00fcste in der N\u00e4he von San Francisco. Derartige Hotels begeistern einfach mit dieser Einzigartigkeit die uns die Welt bietet.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Wenn Hotelarchitektur mit einem stimmigen Hotelkonzept kombiniert wird, dann wird es richtig interessant und spannend. Denn nun wird ein Hotel ein Erlebnisort und dient nicht nur mehr dem Zweck der \u00dcbernachtung, des Essens und Trinkens. Hier gibt es weltweit tolle und spannende Konzepte f\u00fcr viele Lebenssituationen.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Bei all den Besichtigungen hatte ich nicht nur einen Blick f\u00fcr die Ausstattung, Einrichtung und Architektur der jeweiligen Hotels, sondern versuchte mich auch in die Unternehmenskultur \u201ehineinzuf\u00fchlen\u201c. Und hier unterscheiden sich die Mentalit\u00e4ten und Kulturen der verschiedenen L\u00e4ndern in ihrer unterschiedlichsten Formen und Auffassungen von Dienstleistungen und Gastgebermentalit\u00e4t. \u00a0Ebenso ob das Hotel familiengef\u00fchrt oder fremdgef\u00fchrt wie ein Kettenhotel ist. Das sind immer markante Unterschiede, egal wo auf der Welt.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Was die n\u00e4chsten 1.000 Hotels bringen, kann ich nicht sagen. Vielleicht mehr Digitalisierung und Technik, vielleicht aber auch mehr Dienstleistung. Jedes Hotels mit einer Einzigartigkeit im Konzept oder in der Lage hat seine Berechtigung und Chancen auf langfristigen Erfolg.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Zusammenfassend habe ich nach all den vielen Hotels, von denen mich viele fasziniert haben und auch nicht wenige dabei waren, wieder froh zu sein es verlassen zu k\u00f6nnen, nur ein Hotel gefunden, in dem es so einfach ist neue Menschen kennenzulernen, alleine anzukommen und einen gemeinsamen Urlaub zu verbringen. Das nicht wie viele Hotels nur durch Architektur, seiner Lage oder besonderen gastronomischen Highlights oder konzeptionellen Ideen besticht, sondern die G\u00e4ste sich einfach kennenlernen k\u00f6nnen und dies der Zweck des Hotels ist. Das AVIVA****s make friends in \u00d6sterreich.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Diese einfachen emotionalen Begegnungen mit anderen fremden Menschen hat mir bei allen 1.000 Hotels gefehlt. Einfach andere G\u00e4ste, die zuf\u00e4llig zur selben Zeit am selben Ort waren, kennenzulernen. In Gesellschaft zu sein, neue Freunde im echten Leben zu gewinnen und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Das macht gerade den Urlaub zu etwas Besonderen und Einzigartigen.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Und weil mir dies in all den Hotels immer gefehlt hat, ist das AVIVA mit seinem einzigartigen Konzept make friends entstanden.<\/p>\n<p class=\"Infoblock text-justify\"><a class=\"redbutton\" href=\"https:\/\/www.hotel-aviva.at\/das-hotel\/make-friends-konzept\/\">Mehr \u00fcber das AVIVA Konzept<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Februar 2022 war es soweit. Die Besichtigung des 1.000 Hotels in meinem Leben. Eintausend Eindr\u00fccke von Hotelgeb\u00e4uden, Hotelzimmern, Lobbys, Wellnessbereiche, Hotelg\u00e4rten, Hotelkonzepten und Unternehmensphilosophien und das in 38 L\u00e4ndern auf 5 Kontinenten. 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