Beachvolleyball Camp 2026
Beachvolleyball gehört längst zu den beliebtesten Fun- und Trendsportarten – und jetzt wurde auch im AVIVA gebaggert, gepritscht, angegriffen und um jeden Ball gekämpft.
Herrliches Spätsommerwetter, Sand unter den Füßen, den Ball in der Luft und jede Menge Spaß auf dem Court: Die erste Beachvolleyball-Themenwoche im AVIVA im September 2026 hat gezeigt, wie gut Sport, Urlaub und das AVIVA „make friends“-Gefühl zusammenpassen. Vier Trainingstage lang hieß es: baggern, pritschen, angreifen, verteidigen – und natürlich spielen. Und zwar so, wie Beachvolleyball gespielt wird: klassisch Zwei gegen Zwei. Dabei spielte es keine Rolle, ob jemand zum ersten Mal intensiver mit einem Volleyball in Berührung kam oder bereits Spielerfahrung mitbrachte.
Zwei Trainer – unterschiedliche Spielstärken – ein gemeinsames Ziel
Betreut wurde die Themenwoche durch zwei erfahrene Beachvolleyball-Trainer. Die Spielerinnen und Spieler wurden genau dort abgeholt, wo sie sich mit ihrem persönlichen Leistungsstand befanden. Anfänger arbeiteten an den Grundlagen, an Ballkontrolle, Bewegung im Sand und einem sicheren Spielaufbau. Teilnehmer mit Vorerfahrung konnten intensiver an Technik, Angriff, Abwehr, Zuspiel und taktischen Situationen arbeiten. Das Ziel war für alle gleich: sich während der Woche individuell weiterzuentwickeln. Und diese Entwicklung war sichtbar. Bei allen regelmäßigen Teilnehmern waren im Verlauf der Trainingstage Fortschritte zu erkennen. Bewegungsabläufe wurden sicherer, die Ballkontrolle verbesserte sich und auch das Zusammenspiel im Zwei gegen Zwei entwickelte sich von Einheit zu Einheit weiter.
Training mit Anspruch und trotzdem jede Menge Spaß
Bei aller Urlaubsstimmung wurde durchaus leistungsorientiert trainiert. Denn auch Freizeit- und Hobbyspieler möchten sich verbessern. Genau darin lag eine der Besonderheiten der Woche: konzentriertes Training und sportlicher Anspruch auf der einen Seite, Spaß und gemeinsames Erlebnis auf der anderen.
Im Laufe der Woche interessierten sich immer mehr Hotelgäste spontan für das Training. Am Trainingstag standen schließlich acht Teilnehmer gemeinsam im Sand – eine ideale Gruppengröße für ein abwechslungsreiches Training, bei dem gleichzeitig genügend Raum für individuelle Betreuung bleibt. Andere Gäste kamen einfach vorbei und schauten zu. Spannende Ballwechsel, Angriffe, Abwehraktionen und natürlich der eine oder andere Ball, der nicht ganz dort landete, wo er eigentlich hin sollte, sorgten auch am Spielfeldrand für Unterhaltung. Beachvolleyball wurde damit nicht nur für die aktiven Teilnehmer, sondern auch für zahlreiche Zuschauer unter den Hotelgästen zu einem kleinen täglichen Treffpunkt.
Sonne, Sand und echte Beachvolleyballer
Das Wetter meinte es über weite Strecken ausgesprochen gut mit den Teilnehmern. Bei herrlichem Spätsommerwetter machte das Training im Sand natürlich besonders viel Freude. Dass die Begeisterung aber nicht nur am Sonnenschein lag, zeigte spätestens der dritte Trainingstag: Bei gerade einmal rund 13 Grad und nassem Sand standen Teilnehmer trotzdem auf dem Court. Wer da noch freiwillig barfuß in den Sand geht, hat sich wohl endgültig mit dem Beachvolleyball-Virus angesteckt. Nach den Trainingseinheiten der Woche durfte natürlich auch ein sportlicher Abschluss nicht fehlen. Am letzten Tag wurde deshalb ein kleines Abschlussturnier gespielt. Jetzt konnten die Teilnehmer das, was sie während der Woche trainiert hatten, noch einmal unter Wettkampfbedingungen ausprobieren.
Wie funktioniert der Spielaufbau, wenn es tatsächlich um Punkte geht? Bleibt die Technik auch unter Druck stabil? Funktionieren Absprachen und Laufwege im Team? Das kleine Turnier war damit nicht nur ein schöner gemeinsamer Abschluss, sondern gleichzeitig die Gelegenheit, die Fortschritte der vergangenen Trainingstage im echten Spiel zu erleben. Und selbstverständlich blieb auch hier das klassische Beachvolleyball Zwei gegen Zwei im Mittelpunkt.
Beachvolleyball und „make friends“ – das passt!
Besonders schön war während der gesamten Woche zu beobachten, wie schnell Beachvolleyball Menschen miteinander verbindet. Man trainiert gemeinsam, unterstützt sich gegenseitig, kämpft miteinander um einen Ball, steht sich beim nächsten Spiel plötzlich auf der anderen Netzseite gegenüber und sitzt wenig später wieder gemeinsam im Hotel. Auch Gäste, die zunächst nur zuschauen wollten, kamen am Court mit Spielern und Trainern ins Gespräch und informierten sich über das Training. Genau darin liegt ein besonderer Reiz dieser Fun- und Trendsportart. Beachvolleyball ist Bewegung, Training, Wettkampf, Spaß und Gemeinschaft zugleich – und passt damit hervorragend zum AVIVA „make friends“-Gedanken.
Wann geht es weiter?
Das vielleicht schönste Feedback kam bereits während der Themenwoche von den Teilnehmern selbst. Die Frage lautete am Ende nicht mehr, ob es wieder Beachvolleyball im AVIVA geben sollte, sondern: Wann finden die nächsten Beachvolleyball-Themenwochen statt?
Einige Teilnehmer kündigten bereits an, ihren nächsten AVIVA Aufenthalt gerne wieder in einen Zeitraum mit Beachvolleyballtraining legen zu wollen. Auch sportlich konnte die erste Woche ein rundum positives Fazit ziehen: Trotz unterschiedlicher Leistungsstände, intensiver Trainingseinheiten und jeder Menge Bewegung im Sand verliefen alle Trainingstage verletzungsfrei.
Die Vorbereitungen für 2027 laufen….
Nach dieser gelungenen Premiere gehen die Überlegungen für die Beachvolleyball-Saison 2027 bereits weiter.
Autor: Wolfgang Schober, Beachvolleyball Trainer
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